Working Mums und Working Dads im Hamsterrad

Aktualisiert: 18. Nov. 2021


Anspruchsvoller Job, feste Partnerschaft, eigener Haushalt, nörgelnde Eltern und nun wird auch noch dein Kind krank - und dein:e Arbeitgeber:in interessiert sich nicht dafür?

Kennst du das permanente Gefühl, einfach nur auf allen Felder, in allen Rollen, die du täglich bespielst, zu scheitern, nicht genügen zu können? Hast du auch ständig den Eindruck, was auch immer du tust, worauf du fokussierst, du wirst keinem Bereich deines Lebens gerecht?

Der Druck von außen und deine inneren Ansprüche scheinen immer unerträglicher. Du fühlst dich wie der Hamster im Rad, der verzweifelt weiterläuft in der Hoffnung, dass sich bei der nächsten Umdrehung etwas ändert. Doch mit jeder Runde werden die Beine schwerer, der Kopf leerer und das Herz schwerer.

Du denkst, du machst etwas falsch, bist nicht genug, nicht perfekt?

Vielbelastung ist kein privates, persönliches Thema, keine Frage der Einstellung der:s Einzelnen, sondern ein strukturelles, ein gesellschaftliches Problem. Das mindset, mit dem wir working mums und working dads begegnen, ist oft nur von alten Rollenvorstellungen, scheinbaren gesellschaftlichen Standards und unhinterfragten Stereotypen geprägt. Wertschätzung, Respekt, ein wirkliches Wahrnehmen der Menschen hinter den Rollen(vorstellungen) findet nicht statt. Die Einzigartigkeit der Lebenswege und -konzepte, der gelebten Liebe und des Glücks gerät aus dem Blick.

Working mums and working dads verdienen die Sichtbarkeit, Wertschätzung, Unterstützung und Hilfe, die sie benötigen, um in Einklang mit ihren persönlichen Vorstellungen und ihren individuellen Bedürfnissen ihre ureigene Vision des Lebens umzusetzen - SINNlich, leidenschaftlich, präsent.

Was meinst Du? Wo stehst Du? Bist Du dabei? - in zwei Wochen erfährst Du mehr!

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